Mit dem TOX® Control System verfolgt TOX® einen durchgängigen Ansatz für die Steuerung, Überwachung und Auswertung industrieller Press- und Montageprozesse. Elektromechanische Servoantriebe der Reihe TOX® ElectricDrive, pneumohydraulische TOX® Kraftpakete sowie angebundene Fremdsysteme lassen sich innerhalb einer gemeinsamen Softwareumgebung betreiben. Auch externe Aktoren, beispielsweise Pneumatikzylinder mit Kraft- und Wegüberwachung, können in die Prozessüberwachung eingebunden werden.
Die TOX® Software bildet dabei die zentrale Bedien- und Softwareumgebung. Prozesse lassen sich parametrieren, visualisieren und auswerten. Gleichzeitig werden relevante Mess- und Qualitätsdaten erfasst und für die weitere Verarbeitung bereitgestellt. Damit können unterschiedliche Antriebskonzepte und Anwendungen auf einer gemeinsamen technologischen Basis umgesetzt werden, ohne für jeden Prozess separate Bedien- und Überwachungslösungen vorzusehen.
Die Durchgängigkeit reicht damit vom elektromechanischen TOX® ElectricDrive über das pneumohydraulische TOX® Kraftpaket bis zum TOX® ProcessMonitor für weitere überwachte Prozesse. Für Maschinenbauer und Betreiber reduziert dies die Zahl unterschiedlicher Schnittstellen und Bedienkonzepte und erleichtert die Integration verschiedener Technologien innerhalb einer Produktionsanlage.
Mit der Einbindung des TOX® Kraftpakets in das TOX® Control System bringt TOX® eine Weltneuheit auf den Markt. Die pneumohydraulische Antriebsreihe kann jetzt über dieselbe Software bedient werden und verfügt über die gleichen Schnittstellen wie die elektromechanischen TOX® ElectricDrive-Antriebe, einschließlich der bereits integrierten, umfangreichen Prozessüberwachung. Damit wird das über Jahrzehnte bewährte, mit Druckluft gespeiste Antriebssystem Teil einer gemeinsamen Steuerungs- und Softwareplattform. Darüber hinaus lassen sich Fremdsysteme über den TOX® ProcessMonitor einbinden. Ergänzt wird das Messeportfolio durch die Überwachungsgeräte TOX® EPW600 und CEP600.


